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Renaturierung Alme Ringelstein

Renaturierung des Gellinghauser Quellbaches

Geringe Einschnittstiefe, wechselnde Sohlbreiten und Totholz charakterisieren das neue Almegerinne.

Bereits bei kleineren Hochwasserereignissen wird hier wieder das Wasser breit durch die Aue abfließen und den Lebensraum Aue prägen. (Foto NZO GmbH)

Renaturierung des Gellinghauser Quellbaches
Renaturierung des Gellinghauser Quellbaches

Die NRW-Stiftung stellt an der Alme zwischen Büren Ringelstein und Siddinghausen eine Fläche von 40 ha für die naturnahe Auenentwicklung zur Verfügung.

Mit der Umsetzung des 2. Bauabschnitts durch den WOL wird das zuvor eingetiefte Almegerinne wieder naturnah mit geringer Einschnittstiefe durch die Aue geführt.

In Verbindung mit dem eingebauten Totholz wird es zukünftig zu häufigen Ausuferungen bis zur breiten Überflutung der Aue kommen.

Neben dem Rückhalt von Wasser in der Fläche wird der Lebensraum zahlreicher einheimischer Tier- und Pflanzenarten von dieser Maßnahme deutlich verbessert.

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