Wasserverband Obere Lippe

 

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Der Wasserverband Obere Lippe ist zuständig für den Hochwasserschutz und die Gewässerunterhaltung im Bereich der oberen Lippe. Er wurde aufgrund der Heinrichsflut, die im Juli 1965 schwere Überschwemmungen verursachte, gegründet.

 

 


Aufgabe des Verbandes sind der Hochwasserschutz und die Gewässerunterhaltung, die sich mit den Novellierungen des Landeswassergesetzes mehr und mehr zum Gewässerschutz entwickeln. Eine Kernaufgabe ist die Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie. Hiernach sind die Gewässer in einen ökologischen, guten Zustand zu versetzen. Die Umsetzung dieser Vorgaben ist eine wesentliche Aufgabe des Wasserverbandes in seinem Einzugsgebiet. Im Bereich des technischen Hochwasserschutzes ist der Umbau der Talleseen als Hochwasserspeicher im Nebenschluss (2012–2014) zu sehen. Fast 500.000 m³ Rückhaltevolumen werden hier aktiviert. Der Wasserverband Obere Lippe bietet auch Exkursionen zur Besichtigung von aktuellen Baumaßnahmen an.

Der Verband mit Sitz in Büren pflegt zurzeit ca. 488 km Verbandsgewässer, die zum Teil von überregionaler Bedeutung sind. Seit dem 1. Januar 1994 betreibt der Wasserverband zusätzlich zu seinen Hochwasserrückhaltebecken die Hochwasserrückhaltebecken des Kreises Soest, die außerhalb des Verbandsgebietes liegen. 2014 hinzugekommen sind die Hochwasserrückhaltebecken Brauereizufahrt und Widey oberhalb des Stadtgebietes von Warstein. Diese HRB befinden sich im Eigentum des Kreises Soest und werden vom WOL betrieben.